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Actualites
Alle wichtigen Informationen im Jahr 2014 über Ihre Aktivitäten in der Europäischen Union.
  • Elektronischen geschäftsverkehr für in dem finanzamt
    04 November 2015

    Ihr Unternehmen ist heute schon zur Abgabe elektronischer Umsatz- und Körperschaftssteuererklärungen verpflichtet.

    Darüber hinaus, wenn Sie in Frankreich über ein Bankkonto verfügen, müssen Sie auch die Umsatz- und Körperschaftssteuer elektronisch entrichten.

    Ab dem 1. Dezember 2015 muss der elektronische Zahlungsverkehr auch genutzt werden, wenn das Bankkonto Ihres Unternehmens bei einer ausländischen Einrichtung geführt wird, die das SEPA-Firmenlastschriftverfahren zulässt.

  • Absenkung der Umsatzschwelle im Versandhandel vor
    20 Oktober 2015

    2016 könnte die Umsatzschwelle für Frankreich von derzeit 100.000 € auf 35.000 € sinken.

    Die Versandhändler anderer EU-Länder müssten sich daher in Frankeich früher als bisher umsatzsteuerlich registrieren lassen. Mit dieser Maßnahme sollen die Wettbewerbsbedingungen unter den Versanddienstleistern in der EU verbessert werden.

    Mehr Informationen dazu unter : http://www.economie.gouv.fr/files/files/PDF/plf_2016.pdf

  • Griechenland : Neue MWST-Regelungen
    16 Oktober 2015

    Das Datum des Inkrafttretens der MWST-Regelungen entspricht bis auf Widerruf dem Datum der Verabschiedung des griechischen Parlaments.

  • MWST-Satz in Rumänien
    13 Oktober 2015

    Das rumänische Parlament hat Änderungen im MWST-Gesetz ratifiziert, die am 1. Januar 2016 in Kraft treten werden.

    Die bevorstehenden Änderungen :

  • MWST-Protokolle und Sofortüberweisung
    09 Oktober 2015

    Auch Unternehmen ohne Firmensitz müssen genauso wie die eingesessenen steuerpflichtigen Unternehmen im Fall von Steuerprüfungen elektronische MWST-Protokolle liefern können.

    Das Buchhaltungsprogramm muss daher ab 2018 offiziell gültigen Standards entsprechen. Zuwiderhandelnde müssen für fehlende oder fehlerhafte Dokumente mit Strafgebühren von 5000 € rechnen, bzw. mit 10% der berichtigten Umsätze. Gleich viel, es drohen empfindliche Sanktionen.

  • Neue MWS-Voranmeldung in Polen
    07 Oktober 2015

    Die Änderungen betreffen hauptsächlich Importe in Verbindung mit inländischen Verkäufen in Reverse Charge (Zeilen 11 bis 15).

    Es gibt ein neues Eingabefeld (Nr. 47), dass den Steuerpflichtigen ermöglichen soll, MWST-Beträge aus unbezahlten Ausgangsrechnungen zu korrigieren (> 150 Tage nach Rechnungsdatum). Die Korrektur ist auch bekannt als „bad debt relief“.

  • Erweiterung der Fakturierung in Reverse Charge
    05 Oktober 2015

    Ausweitung der Fakturierung mit Übergabe der Steuerschuld auf den Empfänger auf bestimmte Agrarprodukte.

    In diesem Zusammenhang müssen die Händler für Agrarprodukte eindeutig identifizierbar genannt werden für Produkte wie: Hafer, Erdnüsse, Weizen, Sesam, Gerste. Die Anwendung des Reverse Charge-Verfahrens gilt für Einzelrechnungsbeträge von mehr als 100.000 CZK.

  • Senkung des MWST-Satzes für Lebensmittel
    01 Oktober 2015

    Die Slowakei plant für 1. Januar 2016 eine deutliche Senkung des MWST-Satzes auf Grundnahrungsmittel von 20% auf 10%. Einige EU-Mitgliedsländer erheben hierauf überhaupt keine MWST, wobei die meisten den reduzierten MWST-Satz erheben.

    Diese Maßnahme ist Teil eines Projekts zur Limitierung des Steuereffekts auf den Bevölkerungsteil mit niedrigsten Einkommen (SMER-SD).

    Trotz der Mahnung des IWF plant die Slowakei eine Senkung des regulären Steuersatzes von 20% auf 19%.

  • Praktiken bei der MWST-Rückerstattung zu ändern
    30 September 2015

    Die europäische Kommission hat Rumänien offiziell aufgefordert, die Verwaltungspraxis bei der MWST-Rückerstattung zu ändern.

  • Die Regelung zur frühzeitigen Meldung der MWST
    26 September 2015

    Mittels des « Real Decreto » hat die Agencia Tributaria eine Regelung zur sofortigen Übermittlung der MWST-Daten geschaffen, die für Beginn 2017 geplant ist.

    Demnach hätten die Steuerpflichtigen spätestens 4 Tage nach MWST-Entstehung entsprechende Datenprotokolle zu übergeben.
    Im Gegenzug würde das MOD347 (Meldung zu Informationszwecken) entfallen und die MWST-Voranmeldung (MOD303) würde hierbei automatisch vorausgefüllt werden. Außerdem würde der Abgabetermin für Meldungen vom 20. auf den 30. des Folgemonats verschoben werden.

  • Intrastat : Deutschland erhöht den Einfuhrschwellenwert
    21 September 2015

    Zufolge einer jüngsten Gesetzesänderung wurde der Schwellenwert für die Einfuhren bei INTRASTAT-Meldungen von 500.000 auf 800.000 € erhöht – gültig ab 1.1.2016.

    Der Ausfuhrschwellenwert bleibt wie bisher bei 500.000 €.

    Mehr Informationen dazu auf : http://www.bmwi.de/DE/Themen/Mittelstand/buerokratieabbau.htm

  • Die Regierung verabschiedet den Vorschlag der Steuerreform
    17 September 2015

    Der österreichische Ministerrat hat dem Vorschlag der Steuerreform (Steuerreformgesetz 2015/16) grünes Licht gegeben und diesen dem Parlament zur Entscheidung vorgelegt.

    Damit hat Österreich seine Absicht bekräftigt, den reduzierten Steuersatz von 10% auf 13% ab dem 1. Januar 2016 anzuheben und gültig sein wird für :

  • Vorübergehende entsendung eines angestellten
    14 September 2015

    Unternehmen mit Sitz im Ausland können Angestellte Zur Erfüllung eines Auftrags vorübergehend nach Frankreich entsenden. Alle ausländischen Unternehmen, die in Frankreich durch Entsendung eine Dienstleistung* erbringen wollen, müssen dies vorher bei der räumlich zuständigen Arbeitsaufsichtsbehörde melden.